Hamburgs kranke Häuser – was tun gegen den Pflegenotstand?

Veranstaltung am 24. April, 18 Uhr, Bürgerhaus Hamburg-Barmbek 


Mit Deniz Celik, Bürgerschaftsabgeordneter
Kirsten Rautenstrauch, Krankenpflegerin und Vertreterin der Volksinitiative gegen den Pflegenotstand sowie
Dr. Ilona Köster-Steinbach, Patientenvertreterin der Bundesverbraucherzentrale

Egal, ob wir Angehörige im Krankenhaus haben, dort arbeiten oder selbst eingeliefert werden: der Pflegenotstand betrifft uns alle. Allein in Hamburg fehlen laut Schätzungen von Ver.di mindestens 4.200 Pflegekräfte. Die Folgen von Privatisierung, Kostendruck und Gewinnstreben: In den Kliniken wird massiv am Personal gespart, die Pflegekräfte werden durch die Überlastung krank, die Gesundheit der Patient_ innen gefährdet.
Doch nun entsteht eine breite Bewegung für eine bessere Pflege im Krankenhaus: Pflegekräfte, Patientenorganisationen und die Hamburger Bevölkerung machen Druck von unten gegen den Pflegenotstand.

Mit Erfolg: Am 29. März hat die Volksinitiative gegen Pflegenotstand im Krankenhaus über 27.000 Unterschriften eingereicht. Welche Folgen hat der Pflegenotstand für die Patient_innen und die Pflegekräfte? Was sind die Ursachen für den Pflegenotstand? Wie können wir aktiv werden und uns wehren? Als Beschäftigte, als Patient_innen, als Angehörige, als Hamburger_innen – einzeln und vor allem auch gemeinsam?


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